Posaunenchor besucht Kirchengemeinde Halle Westfalen

Nachdem ein Bautrupp der Kirchengemeinde Halle nach der Flutkatastrophe 2021 bei der Wiederherstellung der Kirche in Burg an der Wupper geholfen hatte, machte sich der Posaunenchor am Himmelfahrtstag nun zu einem Gegenbesuch in Halle Westfalen auf den Weg. 

Wir starteten dazu bereits um 07:00 Uhr in Wermelskirchen. Entgegen allen Vermutungen war der Reiseverkehr ohne jede Behinderung, sodass wir bereits um 09:00 in Halle ankamen. Dort wurden wir vom Pfarrer Henselmeyer herzlich mit einer Tasse Kaffee empfangen.

Danach ging es zur Kirche am malerischen Marktplatz zur Verständigungsprobe.

In den Jahren 1961/62 und 1991/92 wurden umfangreiche Restaurierungen durchgeführt, die unter anderem zum Ziel hatten, die gotische Architektur wieder zur Geltung zu bringen. Dabei wurden auch Gewölbemalereien entdeckt.

Die Malereien sind nur noch in Resten erhalten und schlecht erkennbar. Auch die an prominenter Stelle im Gewölbe des Chorraums befindliche Darstellung des „Christus in der Mandorla“ (Mandorla = mandelförmiger Heiligenschein) ist nur unvollständig erhalten und wenig detailreich, da nur noch die Symbole der Evangelisten Markus als geflügeltem Löwen und Lukas als Stier auszumachen sind.

Nach der Verständigungsprobe begann um 11:00 Uhr der Ökumenische Gottesdienst anlässlich des Stadtfestes in Halle.

Nach dem Mittagessen und einem Rundgang über das Stadtfest „Beach & Bonjour“ zelebrierten wir am Cafe der Kirchengemeinde „Gegenüber“ noch ein kleines Platzkonzert.

Zum Abschluss gab es dann noch selbstgebackenen Kuchen im Gemeindehaus.

Wir bedanken uns für die uns entgegen gebrachte Gastfreundschaft noch einmal ganz ausdrücklich bei der Kirchengemeinde in Halle.

Auch die Rückfahrt verlief ohne jegliche Verkehrsbehinderung. Somit ging ein sehr schöner Tag zu Ende.